Freepay: Laptop Kostenlos, iPod gratis

(Donnerstag, Januar 31, 2008)

WARNUNG:
Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Freepay is FRAUD Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.

WARNING:
Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help.



Kostenlos einen Laptop bekommen. Geht nicht? Doch! Mit Freepay

Das Online-Marketing treibt immer buntere Blüten. Abgestumpfte Kunden aus der begehrten Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen lassen sich von althergebrachten Werbekonzepten kaum noch locken. Schrille Werbung lässt sie kalt. Sie treten nur noch in Aktion, wenn sich quasi bestochen werden. Diesen Eindruck bekommt man, wenn man sich das Angebot von Freepay einmal genau unter die Lupe nimmt.

Das Prinzip ist ganz einfach: Man muss sich hier registrieren, ein kostenloses oder billiges Probeabo eines Drittanbieters wahrnehmen und 20 Freunde werben, die dann ebenfalls ein Angebot wahrnehmen. Sobald man 20 Leute zusammen hat, bekommt man den Laptop völlig kostenlos zugeschickt. Auch wenn es unglaubwürdig klingt, es funktioniert. Im Internet berichten bereits dutzende Seiten von glücklichen Empfängern von iPods, der XBox 360 oder der Playstation Portable. Und seit ein paar Wochen kann man sogar einen Laptop im Wert von knapp 1000 Euro bekommen. Zur Auswahl stehen die Modelle Acer Aspire 3003WLMi, ASUS A6R-Q003H, HP Compaq NX6125, Lenovo (IBM) TP R50E und Toshiba Satellite L20-101.

Hinter der Aktion steht Freepay, ein Tochterunternehmen der amerikanischen Firma Freepay Gratis Internet. In den USA läuft das Angebot schon seit knapp zwei Jahren, in Deutschland erst seit Oktober 2005. Anfangs gab es "nur" kostenlose iPods. Seit Ende Januar versendet Freepay aber auch Laptops, Playstation Portable und Xbox 360.

Wem es zu anstrengend ist, 20 Leute zu werben, der kann sich ja auch mit einem iPod zufrieden geben. Den bekommt man nämlich schon ab fünf gewonnenen Probe-Abonnenten. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Und so können Sie an den kostenlosen Laptop herankommen:

  1. Sie klicken auf diesen Link.
  2. Sie nehmen eines der dargestellten Angebote wahr, die nach bisherigen Erfahrungen alle zu 100% vertrauenswürdig sind. Beispielsweise können Sie vier Mal gratis Lotto spielen, 30 Gratis-SMS versenden oder für knapp 16 Euro die Zeitschrift "TV Spielfilm" ein halbes Jahr abonnieren. Am besten gefällt mir das letztgenannte Angebot, weil man zu seinem Abo auch noch eine Prämie bekommt, die allein schon mehr wert als 16 Euro ist. Zur Auswahl stehen Armbanduhren, Kaffeemaschinen, DVDs und noch viel mehr. Die Abonnements können Sie natürlich schnell wieder kündigen, so dass Ihnen meistens gar keine Kosten entstehen. Ich selbst empfehle, die Fernsehzeitung samt Prämie zu nehmen. Das Angebot ist zwar nicht komplett kostenlos. Aber wo bekommt man schon einen Laptop für weniger als 16 Euro?
  3. Sie empfehlen die Aktion 20 Freunden (oder fünf Freunden, wenn Sie den iPod möchten). Sobald die Freunde ihr Abo abgeschlossen haben, bekommen Sie Ihren Laptop geschickt. Sollten Ihnen keines der Angebote zusagen, warten Sie einfach, bis andere hinzukommen. Nachdem Sie sich hier angemeldet haben, bekommen Sie einen Login und ein Passwort bei Freepay. Ab dann sollten sie dort regelmäßig nachsehen, welches Produkt ihnen zusagt.
  4. Die Angebote, mit denen man an den kostenlosen Laptop herankommt, werden ständig erneuert, weil immer mehr Firmen diese Form der Werbung entdecken. Am besten nimmt man einfach einen Shop, bei man einfach irgendetwas bestellen muss.
  5. Wer das Abo nicht behalten möchte, weil er es nur wegen des kostenlosen Laptops abgeschlossen hat, der kann es einfach nach dem Ende der Probezeit kündigen. Den Laptop oder iPod kann man trotzdem behalten. Früher konnte man sogar während der Probezeit kündigen, doch das wurde abgeschafft bei Freepay in Deutschland.
  6. Damit man Freunde werben kann, bekommt jeder von Freepay einen eigenen Link zugeteilt. Schicken Sie diesen Link an Ihre Freunde, damit sie sich nur darüber anmelden und Sie bei Freepay Punkte gutgeschrieben bekommen.
    VORSICHT: Sagen Sie Ihren Freunden, dass sie sich nur über diesen Link anmelden sollen! Sobald die Freunde sich zur Anmeldung entschlossen haben und über den Link für den kostenlosen Laptop auf der Website von Freepay angekommen sind, sollten sie sich möglichst zügig eintragen. Man hört immer wieder, dass der Cookie von Freepay ziemlich schnell abläuft. Das heißt, wenn beim Eintragen zu sehr gebummelt wird, dann können keine Punkte mehr gutgeschrieben werden.

    Das selbe passiert, wenn man erst einmal woanders auf der Freepay-Website klickt. Also: Bei der Anmeldung direkt alle Daten eintragen! Nicht woanders klicken!
  7. Jetzt ist man dem kostenlosen Laptop schon sehr nah. Sobald man seine 20 Leute geworben hat, wird der Status bei Freepay auf "Processing" gesetzt, was soviel wie "in Bearbeitung" bedeutet. Als nächstes wird die Bestellung zum Lieferanten übermittelt und der Bestellstatus bei Freepay wechselt von "Processing" zu "Sent to Vendor". Der Lieferant macht das Produkt versandfertig.
  8. Nach einer Wartezeit von ungefähr fünf Tagen springt der Status auf "Shipped", was bedeutet, dass der Laptop auf dem Weg ist. Kurze Zeit später kommt das Paket mit dem kostenlosen Laptop per DPD an.

Und wie rechnet sich das? Kostenlose Laptops sind doch teuer!

Wenn Besucher der Website von Freepay die Online-Angebote testen, erhält Freepay von den Inserenten entsprechende Gebühren. Das heißt, Freepay stellt die Kundenkontakte her und kassiert dafür eine Provision. Von den Einkünften bezahlt Freepay dann die für den Kunden kostenlosen iPods oder Laptops.

Trotzdem greift man sich an den Kopf und fragt, ob es sich wirklich lohnt für die Firmen. Die BBC hat herausgefunden, wie es funktioniert: Es melden sich oft zu viele Leute an! Man braucht ja nur 20 Anmeldungen für einen kostenlosen Laptop und sogar nur fünf für einen kostenlosen iPod. Doch oft melden sich über den Link für die Laptops oder iPods viel mehr Leute an, als man eigentlich braucht. Der kostenlose Laptop wird schon ab 20 Anmeldungen verschickt, wenn mehr Kontakte zustande kommen, dann müssen die nicht extra von Freepay bezahlt werden. Das kalkulieren die Anbieter natürlich mit ein.

Mehr Informationen über die kostenlosen Laptops:

Wenn auch Sie einen kostenlosen Laptop wollen, dann melden Sie sich hier an. Die kostenlosen iPods gibt es hier.





Laptop kostenlos Freepay
iPod kostenlos Freepay
XBox 360 kostenlos Freepay
Playstation Portable kostenlos Freepay

Freepay (Laptop kostenlos): 603 Gelbe und 29 Grüne für den Laptop

(Dienstag, Februar 20, 2007)

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Freepay versteht es wirklich, die Spannung auf die Spitze zu treiben. Vor zehn Monaten wurde ich fertig mit der Suche nach Referrals und habe am 29. April 2006 mein Zulassungsformular für den kostenlosen Laptop und den gratis iPod von Freepay abgeschickt. Seit drei Monaten steht in meinem Account bei Freepay "Estimated Ship Date: 11/19/2006".

Das bedeutet, dass der kostenlose Laptop schon vor drei Monaten bei mir hätte ankommen müssen. Aber er kam nicht an bisher. Stattdessen bekomme ich immer noch fast täglich eine E-Mail mit dem Subject "laptops.freepay.com – Eine von Ihren Referralls hat angemeldet".

Deshalb habe ich jetzt bereits 603 "Gelbe", die sich angemeldet haben für den kostenlosen Laptop von Freepay, und 29 "Grüne", die ein Partner-Angebot wahrnahmen:

free Laptop kostenlos Freepay


Na wenigstens habe ich schon vor knapp drei Monaten meinen kostenlosen iPod von Freepay bekommen, der mir wirklich viel Freude bereitet.

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Laptop kostenlos Freepay
iPod kostenlos Freepay
XBox 360 kostenlos Freepay
Playstation Portable kostenlos Freepay

Freepay (Laptop kostenlos): Erster iPod endlich angekommen

(Freitag, Dezember 01, 2006)

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"Was lange währt, wird endlich gut", diesen Spruch musste man im Zusammenhang mit Freepay schon öfter hören. Aber er stimmt. Heute vormittag hat mir der Postbote endlich meinen kostenlosen iPod von Freepay gebracht. 30 GB Speicherplatz und eine solide Verarbeitung lassen ein großes Vergnügen erwarten.

Der kostenlose iPod, den ich von Freepay bekommen habe, bietet jede Menge Platz für Musikvideos, eigene Filme und Video-Podcasts sowie für die neuen iPod Spiele, Hörbücher, Fotoalben und natürlich für meine Musiksammlung – und zwar für bis zu 7.500 Songs. Normalerweise kostet dieser iPod in Deutschland ab 279 €.



Freepay: iPod kostenlos

Freepay: iPod kostenlos

Freepay: iPod kostenlos

Freepay: iPod kostenlos


Mein fröhliches Gesicht auf den Fotos kann leider nicht darüber hinweg täuschen: Insgesamt hat es zehn Monate gedauert, bis ich meinen kostenlosen iPod von Freepay geschickt bekam. Eine ziemlich lange Wartezeit. Dabei hatte ich meine Referrals schon vor einem halben Jahr zusammen. Freepay hätte sich ruhig ein bisschen mehr beeilen können.

Jetzt warte ich noch auf meinen kostenlosen Laptop, den Freepay eigentlich schon vor einer Woche liefern wollte, sowie auf den nächsten iPod, den ich für eine Freundin mit Hilfe dieser Website und einigen anderen erlaubten Tricks besorgt habe.

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Laptop kostenlos Freepay
iPod kostenlos Freepay
XBox 360 kostenlos Freepay
Playstation Portable kostenlos Freepay

Freepay (Laptop kostenlos): Der zweite iPod ist unterwegs

(Dienstag, Oktober 24, 2006)

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Im Moment läuft es richtig gut bei Freepay. Kaum dass mein eigener Laptop und der iPod unterwegs zu mir sind, bekommt auch die Freundin, deren Anmelde-Link für Freepay knapp drei Wochen auf dieser Website präsentiert wurde, ihren kostenlosen iPod von Freepay:


Auftragsentwicklung
Bestellnr.: 507XXX ipods.freepay.com 8/13/2006 10:33:00 AM
Status: Estimated Ship Date: 11/22/2006


Freepay (Laptop kostenlos): iPod Estimated Ship Date: 11/23/2006


Sie musste also drei Monate weniger als ich auf ihren gratis iPod von Freepay warten und bekommt ihn nur drei Tage später. Herzlichen Glückwunsch!

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Laptop kostenlos Freepay
iPod kostenlos Freepay
XBox 360 kostenlos Freepay
Playstation Portable kostenlos Freepay

Markus Göbel, Journalist

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